Also Was habe ich in der letzten Zeit so gemacht?
Inzwischen ist es auch hier Sommer, es ist heiß!
Arbeiten macht bei solchen Temperaturen kaum Spass.
Zur Abkühlung kann man an den Fluss gehen, es gibt sogar hier in der Nähe eine Stelle die tiefer als bis knapp über den Knien ist.
Inzwischen war ich auch in den Bergen! Sogar zwei mal! (siehe die “Fotos” Seite)
Einmal über Prali, wo in den Bergen die “13 Seeen” zu finden sind. Es sind zwar keine 13 mehr aber trotzdem genug. Mit dem Sessellift kommt man bequem auf über 2000m. Nach einer kleinen Wanderung kommt man an den “Ersten See” und ein paar andere, wir haben dort einen Großteil unseres Proviantes verzehrt, dann waren zumindest die Rucksäcke leichter. Dort oben gibt es noch alte leerstehende Baracken aus dem zweiten Weltkrieg, zuerst um die Grenze gegen Frankreich zu sichern, später, so vermute ich, wurden sie in den Kämpfen der Italienischen Freiheitskämpfer/Partisanen gegen die deutschen Besatzungstruppen benutzt.
Bis hier ging es vom Lift aus bergab, jetzt geht es wieder höher, an den Seeen und Schneeresten vorbei. Jeah Schneeballschlacht im Juli! An einem der Seen haben wir eine kurze Pause gemacht. Und ich habe gebadet, kurz. Nachdem ich in der Sonne getrocknet habe ging es wieder weiter bergauf, bis zum “See der Kanonen”. Die Italiener haben zu Anfang des Krieges Atillierie auf über 2000m hochgeschleppt, ohne Strasse oder so. Da keiner sich die Mühe gemacht hat diese wieder abzubauen, steht eine davon immernoch dort oben. Den Lauf nach Westen gerichtet, ein Überbleibsel aus einer anderen Zeit. Nach einem kurzen aber steilen Aufstieg ging es nun auf dem Bergrücken zurück zum Lift.

Pra
Das obere Pellicetal, hinter Bobbio Pellice, dort wo es keine wirkliche Straße mehr gibt.
Immer höher winden sich die Pfade, die Beine kämpfen gegen den Kopf.
Wenn man hinter sich schaut verschwindet die kleine Gruppe von Häusern immer weiter unter einem. Und letztendlich kommt man an einem Pfad, tief eingegraben in eine Wiese, kleine, lilane Schmetterlinge fliegen mir um die Füsse, und plötzlich breitet sich vor einem ein weites Tal aus. Kuhklocken schallen durch die frische Bergluft. Der Pellice windet sich durch die Wiesen. Es gibt hier eine Gaststädte und mehrere kleine Häuser. Am Fluss machen wir ein Picknick. Nach einiger Zeit, machen wir uns an den Abstieg.

Das Fest unseres Hauses war eher uninteressant, ich hab einen Gutschein für 5€ in einer Metzgerei in Bobbio Pellice gewonnen, vielleicht ist es die mit der Wurstgardine. (Bei 3€ Einsatz).
Was viel besser ist! Ich war am Meer. (Montag 28.6.2010) Jonas musste zu einem Bewerbungsgespräch nach Ligurien und ich habe mich spontan entschieden mitzukommen. Auto geliehen. Festgestellt, das PKW Maut dafür sorgen kann, dass Autobahnen in einem guten Zustand gehalten werden können. Die Autobahn Turin-Savona ist jedoch sehr anstrengend. Tunnel und Kurven wechseln sich gegenseitig ab, teilweise entsteht das Gefühl im Kreis zu fahren. Mit einer Pause kommen wir gut in der Zeit an. Nimm das Google Maps! Ich hab dich schon wieder geschlagen!
Jonas geht zum Bewerbungsgespräch (vllt näheres dazu auf seinem Blog, auf der Liste rechts———–>
Ich esse Pizzaschnitten zu Mittag, gehe ans Meer, werde vom Privatstrand verjagt, gehe an den Betonstrand, klettere auf Felsen herum, schneide mir mithilfe von scharfkantigen Muscheln unbeabsichtigt die Füsse auf (leichte Übertreibung) und schwimme ein paar Runden und lege mich in die Sonne. Dann gehe ich noch Eis essen und kaufe mir aus lauter Urlaubsstimmung die BILD (so wie mein Papa ^^), nach dem betrachten der BILD, die gestern fast nur über den Sieg unserer Nationalelf berichtete (was kann man dazu sagen? England weggeputzt, schönes Spiel, das Wembley Tor ist gesühnt!), habe ich mich darüber aufgeregt dieses Mistblatt gekauft zu haben (wie mein Papa ^^).
Habe mich nochmal an den Betonstrand gelegt und bin noch etwas geschwommen. Irgendwann kam auch Jonas wieder und wir fuhren an einen Kiesstrand (Sandstrand ist in Ligurien nicht natürlich. Erfreuten uns am kühlen Meer und der warmen Sonne. Irgendwann ging es dann noch in einem mittelalterlichen Ortskern Eisessen, mit Ausblick aufs Meer. Auf der Rückfahrt machten wir noch in einem alten mittelalterlichen Städtchen hHlt um Pasta zu essen. Und dann ging es zurück, wieder ewiges Gekurve, um dann spät abends nach Hause zu kommen.
Was es zu sagen gibt. Ligurien ist eine schöne Region mit Bergen die direkt ans Meer reichen, mein Tipp: kein Massenhotel nehmen, sondern ein Ferienhaus oder sowas und viele schöne Städtchen entdecken!

Laut einem italienischen Fernsehmoderator ist die deutsche Nationalhymne: “Deutschland über alles”

Ich freu mich über den Sieg der Nationalmannschaft und darf ausrichten, dass auch viele Italiener uns gegen England anfeuern!

wer meinen Blog im special WM 2010 Modus anschauen will darf hier klicken

Also 11.-13-Juli 2010
Tournee des Chors des Waldensischen Gymnasiums von Torre Pellice zum GAW-Fest in Schorndorf, in der Nähe von Stuttgart (wie so fast alles in Schwaben, also zumindest wenn man irgendwo auserhalb Schwabens Schwaben trifft [meine Feststellung zumindest und nicht repäsentativ])
Um fünf uhr ging es morgends los, mit dem Reisebuss. An den Raststädten in der Schweiz und Deutschland wurde es Seltsam für mich, auf einmal sprach wieder alles deutsch, ich musste erstmal umdenken um die Leute nicht auf Italienisch anzusprechen, und musste Übersetzer Spielen, auch sehr anstrengend, vor allem dann wen man mit den deutschen Italienisch spricht und mit den Italienern deutsch und die dann nichts verstehen.
Wir haben mehrmals ein paar Lieder gesungen (Eröffnungsempfang, Gottesdienst, Festprogramm auf dem Marktplatz, Jugendabend, und bei einem Gottesdienst einer kleineren Kirchengemeinde, die das Gymnasium unterstützt, sodass auch Schüler, die sich das Schulgeld (ist eine Private Schule) nicht Leisten können, aufs “Liceo Valdese” gehen können. Ganz toll war der Besuch von meinen Eltern, die mir auch den Schlafsack gebracht haben, den ein gewisser S.F.U. aus D. nach Deutschland verschleppt hat. Flammenkuchen, Brot und Brötchen. Desweiteren wurden wir mit GPS geräten durch einen Wald geschickt, wobei wir einfach mittendurch stapften, eine Kletterwand hochgeklettert sind und uns fast verlaufen haben.
Wir haben auch zwei zukünftige Italien Freiwillige getroffen, haben Stuttgart angeschaut, und mit den GAW-Freiwilligen eine “Fiesta Latina” gefeiert. Sonntag morgen ging es dann wieder Zurück.Das Wetter wurde schlechter. Wir kammen erst gegen halb zehn nach hause. Ich habe dann den Rest des glorreichen Sieges der deutschen Nationalmannschaft bei der WM über einen Online Liveticker verfolgt.

Wie man sonnst noch Fussball verfolgen kann:
Im “Free-TV” läuft meistens nur die Partie um 20:30, den Rest kann man sich beim Bezahlsender Sky anschauen. Ich habe hier zwar einen Fernseher, aber den Sender auf dem die Spiele kommen hab ich nicht. Man kann auch in eine Bar gehen um das Spiel zu sehen, oder irgendwo zu Hause. Montag beim Italien Spiel war ich mit anderen Freiwilligen in ner Bar, der Übergrosse Fernseher Stand in ner Art Hinterhof, der zwar überdacht war, aber das Regenwasser kam trotzdem rein, und zwar in großen Mengen.
Sonst kann man auch bei befreundeten Italienern schauen gehen.
Klappt das gerade nicht hat man das Internet. Liveticker, Radio oder sogar Liveübertragung im Internet.

Kommenden Freitag-Samstag werde ich in Schorndorf, in der Nähe von Stuttgart sein, mit dem Chor des Liceo Valdese. Wir treten ein paar mal auf. Samstag morgen bin ich in Stuttgart. Und so. Erzählungen folgen!

Catania, alleine komm ich am Bahnhof an, ca 5 Minuten nachdem die Gepäckabgabe geschlossen hatte.
Ich gehe also mit Gepäck die anderen suchen, erfolglos, also setze ich mich vor den Dom und beobachte die Leute, vor allem deutsche Touristen, schreibe Postkarten und gehe Souvenirs schauen, dort wurde ich gefragt, ob ich ein Sohn von Italienern sei, nein nur 10 Monate in Italien dadurch etwas geübt in der Sprache und von der Sizilianischen Sonne etwas gebräunt. Nach etwas Warten und Herumstreifen treffe ich endlich die anderen, wir streifen nochmals durch die schöne Stadt am Fusse des Ätnas, setzen uns in ein Studentencafe und spielen Karten (schon wieder). Ich hatte ein Schild mit “Hard Rock Cafe” Catania gesehen und mache mich auf die Suche nach demselbigen. Im Zickzack gehts, sich durchfragend, durch die Stadt. Bis ich davor stehe. Es ist geschlossen. Wohl schon länger. Hätte nie gedacht das sowas passieren kann.
Etwas enttäuscht mache ich mich auf den Weg zum Bahnhof. Esse zwischendurch noch ein frittiertes Reisbällchen. Und es beginnt das Warten am Bahnhof.
Dann noch 18 Stunden Zugfahrt, bis nach Turin, plus 1,5 Stunden nach Torre, irgendwann um vier Uhr Nachmittags komm ich erschöpft an…erstmal vom Urlaub erholen.

26. mai, 7.50 Uhr, ich habe extra bei den Pachino-Freiwilligen auf der Couch geschlafen um noch den Bus zu kriegen, der kommt aber nicht mehr, der fuhr wo anders (Liebe Stepfi, der Grund warum der Bus nach Vittoria manchmal nicht kommt, ist vielleicht der. dass er an der Piazza abfährt.). Also mit meinem Seesack laufe ich zum Ende dieser Stadt, bis ich irgendwann an die wohl letzte Tankstelle, vor meinem Etappenziel (Ispica)komme. Hier stehe ich mit ausgestrecktem Daumen (von Pachino zum Zeltplatz hat das bisher immer geklappt). Ca. eine Stunde verbringe ich abschnittsweise, in der Sonne, unterm Tankstellendach und im Schatten von Tomaten- oder Wassermelonen-Lastern (dafür ist Pachino berühmt, sonst gibts da aber nix.). Ich schliesse fast schon Freundschaft mit dem Tankwart (ja in Italien kriegt man das Auto noch aufgetankt!), habe nette Kurzgespräche mit Obst/Gemüselasterfahrern und stelle fest, das kaum einer nach Ispica fährt, sondern alle gleich abbiegen und irgendwoanders hin wollen. Mit müdem Arm und schon fast keiner Lust mehr nimmt mich endlich ein netter Herr mit, erklärt mir das mein Seesack zum rumreisen eher unpraktisch ist (danke für diese Info, das wissen meine Schultern schon!) und das er selbst mal fünf Jahre lang durch Europa getrampt ist. Er fährt auch extra einen Umweg, um mir zu zeigen wie schön es da unten ist. Mit der festen Überzeugung auch immer wenn ich kann Tramper mitzunehmen (solange sie nicht zu seltsam aussehen) komme ich in Ispica an. Es ist jetzt ca halb 11. und ich treffe an der Bushaltestelle einen netten Tunesier, mit Bart und weißem Gewand, fast direkt aus der Wüste, aber der Südzipfel Siziliens liegt ja südlicher als Tunesien. Wir Trinken einen kaffe zusammen, und gehen dann in den Bus. Hier entwickelt sich ein interresantes Gespräch über Glaube und Gott, mir werden islamische Legenden erzählt und ich antworte mit irgendwas neutestamentlichem. Er erzählt mir auch, das er so eine Mischung aus Naturheiler und Exorzist ist und gibt mir seine Handynummer, falls jemand Interesse hat kann er mich ja danach fragen. Dann jeweils umsteigen, mein musulmanischer Freund kommt nicht mit, wer länger Sizilien besucht sollte Modica und Rausa besuchen, schöne Städte, die sich an den steilen Berghängen hinaufziehen. Ich steig jedoch nur um, in Modica habe ich eine Stunde Aufenthalt esse zu Mittag und lese Hesses Sidartha,und unterhalte mich mit einem älteren einheimischen über Bushaltestellenkonstruktion, da ich auf dem Boden sitze auf meinen Seesack gelehnt, plötzlich ist er ganz bequem :) . Nach einer weiteren Stunde Fahrt bin ich endlich in Vittoria! Dort werde von den Freiwilligen herzlich begrüßt und bekomme was zu essen. Später kriege ich einen Stadtbummel, Sizilianische Canneloni (Frittierte Teigröhren mit süßer Ricottafüllung) und Limonade, ich treffe einen Metzger, der einen Bewohner vom Casa Diaconesse, der aus Vittoria stammt kennt, oder das zumindest behauptet. Abends kochen wir mit den Italienischen Freiwilligen, gehen noch ein Eis essen und in eine Bar. Nach dem Ausschlafen werde ich zum Busbahnhof begleitet, trinke noch einen Caffee und erlebe einen nahezu Herzzereisenden Abschied.
(Frau Heyl, falls sie diesen Blog noch lesen, ich grüße sie Herzlich von Elsa)
Im Bus nach Catania stelle ich fest, das Sszilianische Busse keine geeigneten Orte sind um Briefe/Postkarten zu schreiben. Catania, letzte Station unserer Reise, nochmal ein kleines Abenteuer für sich…

Servizio Cristiano (christlicher Dienst) in Riesi.
Wir wurden von der Tankstelle abgeholt und fuhren schon im Dunkeln zu einer der wohl bekanntesten waldensischen Einrichtungen. Hier mitten im Sizilianischen Hinterland, wo Armut und Mafia immer noch herrschen hat der wohl bekannteste Waldenserpfarrer Tullio Vinay ( der auch das ökumenische Zentrum Agape gegründet hat), eine diakonische Einrichtung aufgebaut, mit Landwirtschaft (vor allem Oliven, deshalb auch Ölberg), Kindergarten, Schulen und Beratungsstellen. Hier haben wir nun die Freiwilligen besucht, der Abend war bestimmt von einem leckeren Essen und langen Gesprächen. Am nächsten Morgen habe ich mich dann etwas auf dem Gelände umgesehen, um zu schauen was die Freiwilligen so machen. Nach dem Mittagessen mussten wir auch schon wieder gehen. Wir wurden zur inofiziellen Bushaltestelle/Tankstelle gefahren. Wir mussten nochmal ein Ticket von Palermo aus kaufen, obwohl wir schon am vorigen Tag für viel weiter bezahlt hatten, es sei ja schon ein großer Gefallen, ein “Grande Cortesia” das die Busse überhaupt da hielten. Die Busfahrt ging durch die schönen Städte Ragusa und Modica, über sehr kurvige Bergstrassen, was mitfahrende Kinder zum Erbrechen brachte, mit mehrmals umsteigen kamen wir dann endlich in Pachino (sprich: Pa-Kino) an, die Südlichste Stadt Italiens, es kommt dann nur noch ein Dorf und eine Insel. Der nette Busfahrer brachte uns noch mit seinem Privatauto an den Campingplatz, wo wir einen Bungalow gemietet hatten. Jetzt erstmal richtig Urlaub, das Wochenende verbrachten wir dann mit Strand, Meer, ausschlafen, grillen, kartenspielen (etwas zu viel für mich), und günstigem Wein. Besuch von den zwei Mädels die in Pachino ihren Dienst tun bekammen wir auch. Und am Montag fuhren wir nach Siracrusa, wo wir die alten römischen und griechischen Bauwerke bewunderten, dafür aber nicht die Altstadt, die das Schönste an der Stadt sein soll, meine Mitreisenden hatten die Zeit damit verbracht Karten zu spielen. Am Mittwoch dann, machte ich mich alleine auf den Weg nach Vittoria, einer schönen Kleinstadt im Süden Siziliens. Doch diese Fahrt ist eine andere Geschichte…

Wie gesagt, Mai in Sizilien, die Sonne scheint auf die noch grüne Natur.
Bevor es aber in die Natur geht, geht es erstmal nach Palermo.
Da denkt man erstmal an Mafia, nichts gesehn von.
Also mit dem Bus zur Waldensischen Forresteria+Diaconiezentrum “La Noce” die Nuss. Im Bus wurden wir aufgrund unserer großen Rucksäcke erstmal angeschnautzt, wir sollen doch zwei Tickets kaufen, nochmal eins für den Rucksack, ja klar so ist gleich viel mehr Platz im Bus! Nach langem Gemotze kommen wir dann an und nach kurzem Suchen haben wir dann auch Ziel Nummer Eins gefunden. Nach einem freudigen Wiedersehen mit den Palermo Freiwilligen ruhen wir uns erstmal noch aus um dann mit ihnen eine kleine Stadttour zu machen. Am Abend kochen wir zusammen und am nächsten Tag erkunden wir sechs Touristen die Stadt auf eigene Faust. Obligatorischer Marktbesuch. Nachmittags wurden wir dann netterweise von den Palermofreiwilligen an den Bahnhof gefahren, ganze fünf minuten bevor unser Bus fuhr kamen wir an. Aufgrund des chaotischen Verkehrs.
Palermo, ich würde fast soweit gehen und sagen: diese Stadt ist das Gegenteil von Turin. Chaos, Lärm, Dreck, aber auch Farben und Leben, ich mochte die Stadt auf anhieb, auch wenn ich kein Stadtmensch bin. Und Arancini, frittierte Reisbällchen mit Hackfleischfüllung (es gibt noch viel mehr verschiedene Füllungen) gibt es dort (aber auch in ganz Sizilien). Sehenswürdigkeiten gibt es nicht so viel, zwei riesige Theater
und den Normannendom mehr hab ich zumindest nicht gesehen. Mit dem BUs ging es dann nach Riesi, durch schöne grüne Hügel fuhren wir mitten durch die Insel. Um dann gegen 21Uhr im Dunklen, einsam an einer Tankstelle zu stehen.
wird Fortgesetzt…

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